Fahrzeugpremieren

Die neusten Fahrzeugpremieren und Automobilhighlights, live an der AutoExpo Zug 2012 zu sehen, finden Sie bereits heute hier laufend aktualisiert.

 


Zug, 18.02.2012

 

Offen und sinnlich

AMG, die Performance Marke von Mercedes-Benz Cars, präsentiert einen neuen Traumwagen: den SLS AMG Roadster.

 

Zwei Jahre nach dem fulminanten Start des Flügeltürers folgt nun die offene Variante des Supersportwagens. Die Kombination aus Aluminium-Spaceframe-Karosserie, AMG 6,3-Liter-V8-Frontmittelmotor mit 420 kW (571 PS), 650 Newtonmeter Drehmoment, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung und Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen lässt die Herzen von Sportwagen-Enthusiasten höher schlagen – und sorgt für eine hervorragende Fahrdynamik bei gleichzeitigem Roadster-Fahrspass.

 

Das kompakte Stoffverdeck des SLS AMG Roadster öffnet und schliesst in nur elf Sekunden und lässt sich während der Fahrt bis zu einem Tempo von 50 km/h bedienen. Als attraktive Sonderausstattung steht das neue AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter Dämpfung zur Wahl. Es ermöglicht eine Veränderung der Dämpfercharakteristik per Tastendruck. Mittels der AMG DRIVE UNIT kann der Fahrer des SLS AMG Roadster somit sein persönliches Fahrwerk-Setup vornehmen. Drei Stufen stehen bereit: «Comfort», «Sport» und «Sport plus».

 

Einzigartig ist das neue Feature «AMG Performance Media»: Dieses vom Motorsport inspirierte Multimedia-System bietet eine exklusive Kombination aus zahlreichen Telemetrie-Anzeigen wie Quer- und Längsbeschleunigungen, verschiedenen Motordaten und Rundenzeiten auf einer Rennstrecke mit einem mobilen Hochgeschwindigkeits-Internetzugang.

 

Fahr - SLS AMG innen

 


Zug, 11.02.2012

 

Kompakter Sports Tourer

Wesentlich agiler und effizienter als bisher, dabei gewohnt komfortabel und geräumig – die neue B-Klasse von Mercedes-Benz ist ein Multitalent.

 

Völlig neu ist das komplette Antriebsprogramm: Gegenüber dem Vorgänger konnten die Verbrauchswerte um bis zu 21 Prozent gesenkt werden. Beide Diesel-Modelle (B 180 CDI BlueEFFICIENCY und B 200 CDI BlueEFFICIENCY) verbrauchen nun 4,4 Liter/100 km (114 g bzw. 115 g CO2/km). Gross auch der Fortschritt bei den Benzinern: Trotz deutlich gestiegener Leistung verbrauchen B 180 BlueEFFICIENCY und B 200 BlueEFFICIENCY nun mit 5,9 Litern/100 km (137 g bzw. 138 g CO2/km) bis zu zwölf Prozent weniger Benzin. Die ECO Start-Stopp-Funktion ist bei allen B-Klasse Modellen serienmässig an Bord.

 

Auf Wunsch ist die B-Klasse mit EASY-VARIO-PLUS-System erhältlich. Mit wenigen Handgriffen lässt sich der Innenraum dann so umgestalten, dass sperrige Gegenstände transportiert werden können. Viele Interieur-Details waren bisher höheren Fahrzeugklassen vorbehalten und entsprechen dem besonderen Anspruch von Mercedes-Benz in der Anmutung und Wertigkeit. So ist beispielsweise die Instrumententafel auf Wunsch mit Leder ARTICO bezogen und besitzt Ziernähte. Vier Ausstattungspakete (Chrom-, Sport-, Exklusiv- und Night-Paket) erlauben eine Individualisierung ganz nach persönlichem Geschmack.

 

Der neue Brems-Assistent Collision Prevention Assist schützt vor typischen Auffahrunfällen in gefährlichen Verkehrssituationen über 30 km/h. Zu den weiteren Assistenzsystemen, die aus den grösseren Baureihen übernommen wurden, gehören adaptives Fernlicht, Totwinkel-Assistent und Spurhalte-Assistent, ATTENTION ASSIST (Serienausstattung), Geschwindigkeitslimit-Assistent (Schildererkennung), Aktiver Park-Assistent, Berganfahrhilfe Hill-Hold-Funktion sowie erstmals in dieser Fahrzeugklasse das präventive Insassenschutzsystem PRE-SAFE.

  

 Fahr - Mercedes new B

 


Zug, 03.02.2012

 

Fahrkultur trifft Effizienz

Die dritte Generation der M-Klasse von Mercedes-Benz überzeugt mit einer ausgezeichneten Energieeffizienz, verschiedenen Allradprogrammen und hoher Sicherheit.

 

Im Durchschnitt konsumiert die neue Flotte 25 Prozent weniger Kraftstoff als die Vorgängermodelle. Verbrauchs-Champion ist der ML 250 BlueTEC 4MATIC, der sich mit einem Testzyklusverbrauch von 6,0 l/100 km begnügt (das entspricht 158 g CO2/km) und mit einer Tankfüllung bis zu 1500 Kilometer weit reisen kann. Dank AdBlue-Abgasreinigung unterbieten die beiden Dieselversionen ML 250 BlueTEC 4MATIC und ML 350 BlueTEC 4MATIC bereits heute die ab 2014 geplante EU-6-Norm.

 

Ausgezeichnete Sicherheit sowie ausgewogener Fahrkomfort bei hoher Fahrdynamik sowohl auf der Strasse wie abseits befestigter Wege gehören zu den weiteren Stärken des permanent allradgetriebenen Premium-SUV. Zudem besticht der ML durch neue Fahrwerkentwicklungen und innovative Fahrdynamiksysteme, die sowohl den Fahrspass wie die Fahrsicherheit weiter erhöhen. Ein charakteristisches Karosserie-Design und der variable Innenraum mit hohem Wellnessfaktor bereichern zusätzlich das Fahrerlebnis in der neuen M-Klasse.

 

Für Touren abseits befestigter Wege steht für die Modelle ML 350 BlueTEC 4MATIC und ML 350 4MATIC BlueEFFICIENCY serienmässig ein umfangreiches Offroad-Programm zur Verfügung. Selbstredend gehören eine Berganfahr- und Bergabfahrhilfe mit dazu.

 

 Fahr - Mercedes Benz M-Klasse

 



Zug, 25.01.2012 

 

Hat alles, was in der Schweiz gefragt ist     

Er ist DAS Gesprächsthema in der Kompakt-SUV-Liga: Der Subaru XV bringt laut «Blick» alles mit, was in derSchweiz gefragt ist.

 

So liest man in der Tageszeitung: «Der kompakte SUV ist in dicht besiedeltem Gebiet handlich, meistert aber dank des bewährten Allradsystems der Japaner auch die Reise in die hochalpine Skiregion.»

 

Kein Wunder, denn das moderne und muskulöse, aber nicht wuchtige Design wirkt durch und durch Europäisch. Dazu tragen auch die auffälligen Felgen bei. Mit 4,45 m Länge liegt der XV ziemlich in der Mitte seiner Mitbewerber. Wohltuend zurückhaltend gibt sich der Innenraum: Alle Hebel und Knöpfe sind genau am richtigen Ort und selbsterklärend. Fahrzeuginformationen, Navi und Audiosystem verteilen sich auf drei verschiedene Displays. Der Kofferraum schluckt 380 Liter.

 

Sparsam trotz Allrad

Zum Marktstart bietet Subaru drei Boxermotoren. Die zwei neuen Benziner (1,6-Liter mit 114 PS und 2,0-Liter mit 150 PS) sind mit Stopp-Start-Automatik ausgerüstet und auch mit stufenloser Automatik erhältlich. Dazu kommt der 2,0-Liter-Diesel mit 147 PS. Hier soll die Automatik Ende 2012 zur Verfügung stehen. Der Verbrauch liegt laut Hersteller je nach Modell zwischen 5,6 bis 6,9 Liter/100 km.

 

Die offizielle Markteinführung in der Schweiz ist kurz vor der Auto-Expo Zug im Februar.

 

Fahr - Subaru 769x400

 

 

 


Zug, 26.12.2011

 

British Cars part II – Jaguar

Wir lassen buchstäblich die Katze aus dem Sack: Jaguar beehrt die AutoExpo Zug sowohl mit dem stärksten als auch mit dem sparsamsten Jaguar aller Zeiten.

 

Mit dem Jaguar XKR-S (Bild oben) präsentieren die Briten das stärkste Serienmodell der Firmengeschichte. Diesen Titel sichert sich das Sportcoupé mit einem 550 PS starken Kompressor-V8-Motor mit Benzindirekteinspritzung unter der langen Motorhaube. Das potente Sportcoupé wird nicht wie seine Serienbrüder bei 250 km/h elektronisch eingebremst, sondern darf bis 300 km/h beschleunigen.

Zur weiteren Ausstattung gehören unter anderem eine Sport-Auspuffanlage mit Klappensteuerung, ein neu abgestimmtes Fahrwerk mit adaptiven Dämpfern und ein grosser Heckspoiler. Die Radhäuser füllen geschmiedete 20 Zoll-Leichtmetallfelgen.

Den Innenraum des XKR-S wertet Jaguar mit elfenbeinfarbigen Bedienelementen, Pianolackapplikationen an der Mittelkonsole, einem neuen Multifunktionslenkrad, polierten Edelstahlpedalen, neuen Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen sowie einer besonderen Lederausstattung auf.

 

Der Sparfuchs unter den Raubkatzen: XF 2.2 D

Schon die Einführung des Dieselmotors fiel den Briten schwer – und dann rangen sie sich auch noch zu einem kleinen Vierzylinder im XF durch. Das Ergebnis stellt jedoch auch die Skeptiker zufrieden, wie diverse Fahrberichte renommierter Automobilfachzeitschriften belegen. Obwohl der neue 2,2-Liter-Vierer aus dem Ford- und Peugeot-Regal im XF seine Zylinderzahl nicht ganz verbergen kann, begeistert er mit seiner Start-Stopp-Automatik, die dank einiger Ingenieursfinessen besser und sanfter als bei den meisten Konkurrenten mit Automatikgetriebe anspringt. Ein Druckspeicher hält nämlich im Getriebe einen Ölvorrat bereit, damit beim Start blitzschnell der richtige Gang eingelegt werden kann. Als sparsamster Jaguar in der Firmengeschichte verbraucht das Vierzylinder-Modell nicht nur fast 1,5 Liter weniger als die bisherigen Modelle, sondern zeichnet sich auch durch den besonders günstigen Einstiegspreis aus.

 

Fahr - Jaguar XF2 passend

 

 


 

Zug, 07.12.2011

 

British Cars part I – Aston Martin

Die Englische Nobelsportwagenmarke Aston Martin präsentiert an der AutoExpo Zug ein Auto, wie Bond es noch nie gefahren hat: der kleine Schwarze für den Agenten von heute – den Cygnet.

 

Nur knapp drei Meter kurz basiert der Cygnet auf Toyotas iQ, dem kleinsten Viersitzer der Welt. Aston Martin baut den Stadtfloh aber rundum aufwendig um. Die Front bekommt den markentypischen Kühlergrill und auch die Rückleuchten sind an Modelle wie DB9 angelehnt. Im Angebot für den Innenraum stehen alle Lackfarben und edlen Stoffe wie für die grossen Modelle der Briten. Als Motor kommt der 98 PS starke Vierzylinder aus dem Toyota iQ zum Einsatz. Die Philosophie hinter dem Cygnet: Besitzer eines Aston-Martin-Sportwagens sollen sich auch im urbanen Umfeld mit einem luxuriösen und für diesen Zweck massgeschneiderten Automobil bewegen können.

 

Mehr als «nur» ein Lückenbüsser: der Virage

Der Aston Martin Virage füllt genau die Lücke zwischen dem sportlichen DBS und dem komfortbetonten DB9. Dafür steht ihm ein V12 mit 5,9 Litern Hubraum, 497 PS und 570 Nm Drehmoment zur Verfügung. Ein automatisches Sechsganggetriebe in Transaxle-Bauweise kümmert sich um den Kraftschluss bis 299 km/h Spitze. In 4,6 Sekunden rennt der feine Brite von Null auf Hundert. Zu haben ist er als Coupé und als Cabrio. Seine Karosserie besteht grösstenteils aus Aluminium, was das Gewicht gering hält und die Steifigkeit erhöht.

 

Für die ganze Familie: der Rapide

Der Rapide entlehnt markentypische Designelemente der erfolgreichen Modelle DB9 und Vanquish. Gegenüber dem DB9 wurde der Radstand allerdings um 30 cm gestreckt, um so Platz für zwei weitere Türen und vollwertige Rücksitze zu schaffen. Diese sind elektrisch umlegbar, so dass ein Kofferraum mit 750 Litern Fassungsvermögen entsteht. Der auf 350 kW (477 PS) und 600 Nm leistungsgesteigerte und in Handarbeit hergestellte V12-Motor stammt ebenfalls aus dem DB9. Er erlaubt eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 5,3 Sekunden und eine Spitzengeschwindigkeit von 296 km/h. Die Kraftübertragung erfolgt auch hier über ein automatisches Sechsganggetriebe.

 

Weitere Aston Martin Modelle an der AutoExpo Zug sind V8 Vantage und V12 Vantage.

 

Fahr - Aston Martin Virage innen

 


Zug, 19.11.2011

 

«Up!» in die City 

Klein, praktisch und innen riesig: Volkswagen hat einen neuen Cityzwerg entwickelt: den «up!».

 

Mit 3,54 m Länge und 1,64 m Breite gehört der up! zu den kleinsten viersitzigen Autos. Dafür verfügt er über einen extrem langen Radstand von 2,42 m. Zusammen mit dem kastenförmigen Design kann so der Raum voll genutzt werden. Das Kofferraumvolumen liegt mit 251 Litern deutlich über dem Klassenniveau. Bei umgeklappter Rücksitzlehne stehen 951 Liter zur Verfügung.

Je nach Bedarf und Budget stehen die drei Versionen «take up!» als Einsteiger-Modell, «move up!» für Komfortorientierte und die Topversion «high up!» zur Wahl. Direkt zur Markteinführung wird es auf der Basis des high up! zudem zwei veredelte, ebenfalls eigenständige Modelle geben: den up! black und up! white. Und das ist erst der Anfang.

Angetrieben wird der «up!» von einer neuen Generation von Dreizylinder-Benzinmotoren. Sie leisten 60 PS und 75 PS. Als Version mit Blue Motion Technology, die unter anderem ein Start-Stopp-System bietet, liegen die Testzyklus-Verbräuche bei 4,2 Liter bzw. 4,3 Liter pro 100 Kilometer. Beide 1,0-Liter-Motoren unterschreiten damit die Emissionsgrenze von 100 Gramm CO2 pro Kilometer. Später folgen ein Erdgas- und 2013 ein Elektromotor.

In der Schweiz wird der VW up! serienmässig mit einem City-Notbremssystem via automatischem Bremseinsatz angeboten. Ebenfalls serienmässig ist das elektronische Stabilitätsprogramm ESP.

 

Fahr - VW UP

 

 

 


Zug, 09.11.2011

 

Das freche Comeback des Käfers  

Er läuft und läuft und läuft - die nächste, komplett neue Generation des VW Beetle zeigt sich ab Dezember 2011 in der Garage Bircher AG in Unterägeri und vom 23. bis 25. März 2012 an der AutoExpo Zug.

 

Als VW «Käfer» kannte man ihn ab den 1960er Jahren bei uns, im englischsprachigen Raum war er immer schon als «Beetle» bekannt und nun soll er weltweit so heissen.

Der neue Beetle kommt mit verlängerter Motorhaube, einer steil zurückgesetzten Frontscheibe und vergrössertem Radstand. Mit einer Länge von 4,28 m und einer Breite von 1,81 m überragt er seinen Vorgänger, den New Beetle aus dem Jahre 1998, um beachtliche 15 cm in der Länge und 8,4 cm in der Breite. Nur bei der Dachhöhe misst der Neue mit 1,49 Meter exakt zwölf mm weniger.

Im Innenraum gibt es dank den neuen Abmessungen mehr Platz für die hinteren Insassen und der Kofferraum fasst jetzt 100 Liter mehr (310 Liter). Der Beetle wird in den drei Ausstattungslinien Beetle, Design und Sport zu haben sein. Dazu gehört auch das neue Schliess- und Startsystem Keyless Access. Wer es ordert, bekommt seinen Beetle gänzlich ohne konventionelle Türschlösser oder Zündschloss.

Als Antrieb stehen drei Benziner und zwei Diesel mit 105 bis 200 PS zur Wahl. Den Verbrauch gibt Volkswagen zwischen 4,3 Liter (1.6 TDI) und 7,4 Liter (Zweiliter-TSI) an. Kombiniert werden die beiden Top-Benziner mit der elektronischen Differenzialsperre XDS. Sie soll bei schneller Kurvenfahrt das Handling verbessern. Die Preise beginnen bei 23'900 Franken (1.2 TSI 105 PS, 6-Gang manuell).

 

Fahr - VW New Beetle

 

 


Zug, 25.10.2011

 

Renault ohne Emissionen 

Dieses Jahr noch (also 2011) führt Renault batteriebetriebene Elektroautos in Grossserie ein. Bis 2020 sollen Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb rund zehn Prozent der Gesamtverkäufe von Renault ausmachen. Den Anfang machen die Modelle Fluence Z.E. und Kangoo Z.E. Das Kürzel steht übrigens für Zero Emission.


Die umweltfreundlichen Null-Emissionen-Modelle beziehen ihre Energie aus modernen Lithium-Ionen-Batterien und sollen die gleichen Fahrleistungen erreichen wie vergleichbare Modelle mit 1,6-Liter-Benzinmotor.

Der neue Renault Fluence Z.E. misst 4,75 Meter in der Länge und überragt damit das Schwestermodell mit  Verbrennungsmotor um 13 Zentimeter. Das Wachstum war nötig, um den auswechselbaren Batterieblock hinter den Rücksitzen zu verstauen, ohne die Platzverhältnisse für die Fond-Passagiere einzuschränken. Dank der intelligenten Anordnung fasst der Kofferraum familientaugliche 300 Liter.

Der kompakte Elektrotransporter Kangoo Z.E. punktet mit den gleichen Lademöglichkeiten wie der Kangoo Rapid mit Verbrennungsmotor: Je nach Modell fasst das Ladeabteil 3 bis 3,5 Kubikmeter und bis zu 650 Kilogramm. Die Reichweite beträgt mit voll aufgeladener Batterie 160 Kilometer. Das günstige Preis-/ Leistungsverhältnis macht den Kangoo Z.E. zudem zur attraktiven Alternative für Flottenbetreiber und Handwerksbetriebe.

 

Fahr - Renault ZE Kangoo Express

 


Zug, 12.10.2011

 

Belle Evoque an der AutoExpo Zug 

Design-Sensation, Technik-Highlight und Markenneuheit in einem: Der brandneue Range Rover Evoque kommt an die AutoExpo Zug 2012.

 

Das auffällige Kompakt-SUV hat das Zeug, neue und deutlich jüngere Kunden für die Nobelmarke von Land Rover zu gewinnen. Kein SUV kommt derzeit so extravertiert und futuristisch daher wie der Evoque – egal ob als Fünftürer oder als Dreitürer-Coupé. Neben seiner verlockenden Optik  punktet der Brite mit sparsamen Motoren und modernster Technik. Die in seiner Klasse beste Geländegängigkeit gehört bei Land Rover zur Pflicht. Über Schalter auf der Mittelkonsole lassen sich vier Fahrprogramme für verschiedene Bodenbeschaffenheiten abrufen.

Weil der kleine Range allerdings wie fast alle SUV meistens auf geteerten Strassen unterwegs sein wird, legten die Entwickler den 4,36 Meter kurzen Evoque betont sportlich aus. Die passenden Motoren kommen von Land Rovers ehemaliger Mutter Ford. Besonders mit dem 240 PS starken Turbobenziner ist der Evoque sehr gut unterwegs. Der sparsame 2,2-Liter-Diesel verbraucht im Testzyklus lediglich 5,7 Liter und überzeugte Autojournalisten mit angenehmer Laufruhe und gutem Durchzug aus niedrigen Drehzahlen. Und wer Sparsamkeit ganz oben ins Pflichtenheft schreibt, wählt den 2.2 eD4, der nur über die vorderen Räder angetrieben wird und einen entsprechend tiefen Kraftstoffverbrauch von 4,9 Litern hat.

 

Diese AutoExpo-Markenneuheit ist erst der Anfang eines ganzen Feuerwerks, das an der wichtigsten Zentralschweizer Autoausstellung von 23. bis 25. März 2012 in Zug gezündet wird. Dran bleiben – es wird spannend!

 

Fahr - Range Rover Evoque rot

 

 

 




Demnächst

Volvo S60

City-Safety in elegantem Gewand


 
Presentingpartner

Eventpartner

Medienpartner